Kaifeck - Rebirth

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    • Kaifeck - Rebirth

      Welch mageres Jahr für viele lokale Underground Bands, nicht jedoch für unsere Pfaffenhofener Jungs von Kaifeck. In Anlehnung zu den Hinterkaifeck Ereignissen, steht das Projekt für jungen, modernen Metalcore mit Einflüssen aus diversen weiteren Metalgenres. (Thrash, Death, Black & Co)

      Nun wurde ihr erstes Debütalbum "Rebirth" veröffentlicht. Erhalten durch ne Old School E-Mail Order, bin ich persönlich überrascht ein solch hochwertiges Digipack nun in den Händen halten zu dürfen. Tolles Artwork, Booklet mit Lyrics und 2 Sticker ergänzen das Paket. Top!

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      Nun zum musikalischen Content =>

      Das Album startet mit der bereits vorab veröffentlichten Single "Mars Arise". Eine Nummer die sofort zu Beginn klarstellt, hier geht es nicht um Kinderkram. Hierbei soll mit dem gesamten inneren Hass in die Schlacht gezogen werden. Lädt gut zum Mitwippen ein, schöner Breakdown!

      Ein Meteor (Songtitel "Meteorite") steigt empor und baut nicht nur textlich, sondern auch musikalisch auf. Ziel voll erfüllt, fühlte mich energiegeladen danach :thumbup:



      Nun kommt die erste baladenartige Nummer. Mit "Place of Light" wird ein Ort des Lichts und der Erfüllung gesucht. Passt erstaunlich gut ins Konzept und wird mit der nächsten Nummer nochmals weiter getrieben. Eine instrumentales Gitarrenintro, gefolgt mir E-Gitarren und einem Zitat von William Blake über die Unendlichkeit.

      Mit "Charging Bull" werden nun wieder härte Saiten angeschlagen. Zeit für nen Moshpit mit nem Kampfstier. Fetziges Gitarrensolo und mitreißende Strophen!

      Folgende Nummer "Close to the Edge" startet wieder erstmal mit einem rund 1 Min. langem, ruhigerem Intro. Growls und Screams in Abwechslung bzw. Duett geben dieser Nummer einen besonderen Touch. Auch die Gitarrenarbeit lässt sich hören, Respekt an eine fast schon soloartige Dauerbeschallung!

      Nun eine Nummer zum Durchatmen. "Beyond" gibt einem Freiraum zum Genießen der Strophen und gibt Potenzial zum Sau raus lassen beim Refrain.

      Neben dem bereits erwähnten Zitat von Mr. Blake folgt nun eine weitere instrumentale Einlage mit der Untermalung eines Zitats aus Darksouls. #Gamer-Wirds-Freuen

      Wir sind beim vorletzten Song angekommen. "Infinity Dive" gibt einen Refrain zum Mitgröhlen und teils einige interessante, progressive Stellen. Ich steh auf die schleppenden Parts!

      Die letzte Nummer ist ein schöner Ausklang. Fette Growls und auch wieder tolle instrumentale Arbeit. Einzig ein Chor ähnelnder Strophenpart ab 0:33 fiel mir unpassend auf. Was meint ihr dazu?

      FAZIT:

      Endlich mal wieder neuer Stoff aus der Heimat! Insgesamt ist dieses Album ein absoluter Pflichtkauf für alle Fans der schweren Klänge, die sich auch auf ruhigere und experimentellere Stücke einlassen. Freue mich bereits auf den ersten Kaifeck Gig nach Lockdown. Behaupte auf der Livebühne wird nochmal das Level um einiges gesteigert. Viel Erfolg euch weiterhin. Bleibt dran, Jungs! Die Marketing Kampagne läuft ja besonders in PAF schon echt gut. Sind auf auf eurer Seite! Stay Heavy \m/
      Cheers, :beer:

      Mihe

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