Posts by Joker

    Nun folgt auch meine Review. Eine echte Niete ist auf diesem Mix aus Heavy und Thrash Metal nicht drauf darum wird das wohl keine besonders aufregende Review. Ich möchte an dieser Stelle meinem Wichtel danken der wirklich gut meinen Musikgeschmack getroffen hat.

    1. Raven - Go for the Gold (7,5/10): Direkt ein starker Einstieg mit den Urgesteinen von Raven.

    2. Mezzrow - Through the Eyes of the Ancient Gods (8,5/10): Und es geht direkt weiter mit "auf die Fresse" und noch eine Spur härter als Raven. Mezzrow kannte ich tatsächlich noch nicht aber hier hat mein Wichtel genau ins schwarze getroffen und einen guten Tipp serviert.

    3. Deathrow - Riders of Doom (7/10): Die erste von 5 Vinyl Aufzeichnungen auf der CD. Keine Ahnung ob es deswegen so rumpelt aber es hat ja auch einen gewissen rohen Charme. Wieder Thrash Metal aber der Vorgänger konnte doch etwas mehr überzeugen. Ab hier bleiben die Songs auch erstmal einige Zeit auf einem recht konstanten Niveau.

    4. Cloven Hoof - Guardians of the Universe (7,5/10): Obwohl es jetzt nur in die Heavy Richtung geht behält der Mix sein Tempo bei.

    5. Saracen - Swords of Damascus (7,5/10): Die vielleicht erste große Überraschung. Hier scheint es sich angesichts der Keyboard Klänge um Power Metal zu handeln der leicht in balladenhafte geht. Aufjedenfall eine gute Abwechslung.

    6. Hellwitch - Opiatic Luminance (7,5/10): Und es folgt wieder Thrash Metal.

    7. Cirith Ungol - Legions Arise (7,5/10): Eine weitere Urgestein Kultband, wobei sich mein Wichtel für einen jüngeren Song entschieden hat.

    8. Sadus - Certain Death (7/10): Also bis auf einige Ausreisser scheint mein Wichtel ein Thrasher zu sein, womit er meinen Geschmack ja ziemlich gut getroffen hat. Auch hier gibt es wieder ordentlich "auf die Fresse."

    9. Vio-Lence - I Profit (8/10): Noch mehr Old School Thrash. Mehr kann ich leier kaum dazu sagen ausser dass es hier von den Punkten wieder deutlich bergauf geht.

    10. Ozzy Osbourne - Hellraiser (9/10): Was soll ich zu diesem Klassiker noch sagen? Punktabzug gibt es lediglich weil ich die Motörhead Version bzw. das Duett mit Lemmy bevorzuge.

    11. Jag Panzer - Generally Hostile (7,5/10): Es wird wieder eher heavy, wobei ich doch noch einen gewissen Thrash Einschlag höre.

    12. Forbidden - Chalice of Blood (8/10): Und es gibt wieder Thrash Metal. Und was für ein Brett!

    13. Saxon - Princess of the Night (8,5/10): Und mal wieder ein Klassiker. Irgendwie hätte hier das Destruction Cover gut gepasst:grinning_squinting_face: Trotzdem Klasse Song.

    14. Artillery - Terror Squad (6,5/10): Und ein letztes mal Thrash. Wobei ich sagen muss von allen Thrash Nummern auf diesem Mix ist das wohl die schwächste. Keine Ahnung warum aber da waren doch einige bessere dabei.

    15. Dio - Rainbow in the Dark (10/10): Und zum Abschluss nochmal ein echter und die verdiente einzige 10 auf diesem Mix. Ein würdiger Abschluss für einen echt guten Mix.

    Gesamt: 8/10

    Mein Wichtel war auf Mix relativ konsequent mit der Songauswahl und hat mir wirklich viele gute Songs präsentiert. Ich tippe entweder auf Simon oder Lorenz.

    Album des Jahres
    Vielleicht ist Album des Jahres etwas übertrieben aber ich empfand das Album Deathwestern der Band Spiritworld aus Nevada für mich als Thrash Metal Fan als gelungene Überraschung zum Jahresende und wollte zumindest mal auf diesen Silberling aufmerksam machen.

    Enttäuschung des Jahres
    Der Metal Fight Club war ein durchaus interessantes Projekt von Hämatom und Saltatio Mortis in dem Asenbluts Tetzel auch als Schiedsrichter zu gefallen wusste. Allerdings frage ich mich doch ob das am Ende nicht doch ein Beliebtheitswettbewerb war haben Hämatom doch mit "Es regnet Bier" den deutlich besseren Song abgeliefert. Endfazit: Unterhaltsame Show die gerne fortgesetzt werden darf aber Saltatio Mortis waren hier definitiv der falsche Sieger

    Bestes Konzert
    Ich weiß Eigenlob stinkt aber unser selbst organisiertes Open Park Festival war für mich einfach eins der Jahreshighlights. Nicht nur die Veranstaltung selber war super als Roadie hat mir persönlich auch die Zusammenarbeit mit den Bands sehr viel Spass gemacht und ich hoffe ich kann nächstes Jahr wieder helfen.
    Ausserdem möchte ich noch das Panopticon Konzert mit Grift als Vorband und Waldgeflüster als Special Guest erwähnen. Waldgeflüster hatten leider nur etwas mehr als eine halbe Stunde Spielzeit wodurch Sie nur 4 Songs spielen konnten aber daraus haben Sie das Beste gemacht. Vor allem haben Sie die seltene Gelegenheit genutzt und mit Panopticon Frontmann Austin Lunn gemeinsam "Mim Blick aufn Kaiser" gespielt. Absolutes Gänsehautfeeling! Winterherz hat es sich entsprechend auch nicht nehmen lassen später noch bei Panopticon aufzutreten. Grift waren eine gelungene Überraschung ist diese Band bisher doch eher unter meinem Radar gesegelt. Das zwischen den Bands eine Playlist aus Blues und Countrymusik lief war auch mal etwas anderes aber im positiven Sinn.

    Song des Jahres
    Ich bin nicht mal ein Riesen Firtan Fan aber irgendwie blieb von allen Songs diesen Jahres diese Nummer am besten hänge. Siehe Flo's furioser Freitag #176

    Newcomer des Jahres
    Hier möchte ich 2 Bands nennen. Zum einen die Deutschrock Supergroup Universum25 die sich aus Mitgliedern von In Extremo, Eisbrecher, Fiddler's Grenn, Dritte Wahl und Slime zusammensetzt und mir mit ihren ersten beiden Songs schon Vorfreude auf dass im März erscheinende Debütalbum macht. Danke für den Tipp Mihe^^
    Die zweite Band nennt sich Caregah und liefert doomigen Heavy Metal aus Schweden der mich ein bisschen an Black Label Society erinnert. Gegründet wurden Sie bereits 2019 aber erst dieses Jahr wurden die ersten Singles veröffentlicht die Lust auf mehr machen. Ich werde mal die Augen offen halten ob ich Sie vielleicht dieses Jahr live sehen kann.

    Welche Band sollte 2023 mal wieder ein Album veröffentlichen?
    Wie fast jedes Jahr wünsche ich mir mal wieder ein neues Battlecreek Album. Hate Injection ist mittlerweile ja auch schon 8 Jahre her.

    Worauf freut ihr euch im Jahre 2023?
    Lux Aeterna hat mir definitiv Lust auf das neue Metallica Album gemacht. Auch das Lineup des Dark Easter Metal Meetings sieht dieses Jahr richtig nice aus also denke ich wird das ein Pflichtfestival für mich.

    Die Nachrichten sind wohl wenig überraschend wenn man bedenkt das Wrestlemania dieses Jahr in seinem Heimatbundesstaat Texas statt findet wobei ich zugeben muss ich hätte gerne noch ein letztes Match mit ihm vor einem Livepublikum gesehen bevor er in die Hall of Fame aufgenommen wird. Aber ohne jeden Zweifel hat die Aufnahme in die WWE Hall of Fame von allen Wrestlern die noch ausstehen wohl niemand so sehr verdient wie The Undertaker und sagt was ihr wollt über WWE aber sie wissen wie man ein verdammt gutes Videopackage macht. Zum Glück haben Sie sich (zumindest grösstenteils) dafür entschieden Metallica's Sad but True Original und nicht die Kid Rock Version für das Video zu verwenden, obwohl der Deadman ja eine Zeitlang zu American Badass zum Ring kam.
    In diesem Sinne: Thank you Taker!

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    Hier also mein Review für dieses Jahr. Erstmal Song für Song.

    1. Intro/Enraged Monkeys - Beware Men (Keine Wertung)
    Da es sich um ein Intro handelt habe ich mich gegen eine Wertung entschieden. In der Setlist ist die Nummer nicht gelistet aber nach kurzem Check hat sich die Nummer als Beware Men von Enraged Monkeys herausgestellt. Ergibt aufjedenfall einen interessanten Übergang zu

    2. Wintersun - Sons of Winter and Stars (8/10 Punkten)
    Epischer Melodic Death Metal wie ich ihn liebe auch wenn ich zugebe die Nummer hat ihre Längen.

    3. Eisbrecher - FAAKK (8,5/10 Punkten)
    Vielleicht bilde ich mir das ein aber irgendwie klingt der Song ein wenig nach Megaherzs Schizophren. Aufjedenfall ein guter Song.

    4. Enraged Monkeys - No Compromise (7,5/10 Punkten)
    Die erste mir komplett unbekannte Band. Ordentliche Thrash-/Deathnummer und bei Gelegenheit sollte ich mir mal mehr von ihnen anhören.

    5. Testament - Electric Crown (8/10 Punkten)
    Yes, Testament! Eine thrashigere Nummer wäre mir zwar noch lieber gewesen aber man bekommt immer noch ordentliche Gitarrenarbeit und einen Ohrwurmrefrain.

    6. Hammerfall - Hector's Hymn (8,5/10 Punkten)
    Von Thrash zu Power Metal. Interessant dass Hammerfall tatsächlich mit einer flotteren Nummer als Testament vertreten sind. Das recht hohe Niveau des Mixes hält sich auch hier.

    7. Flotsam & Jetsam - Iron Maiden (10/10 Punkten)
    Sagte ich flott? Die bis jetzt beste Nummer auf dem Mix. Schnell, melodisch, klasse!

    8. Skullwinx - Nemean Beast (6,5/10 Punkten)
    Ordentlicher Heavy Metal mit solider Gitarrenarbeit dem für meinen Geschmack aber etwas herausstechendes fehlt. Ausserdem endet die Nummer etwas plötzlich. Bis jetzt tatsächlich die schwächste Nummer auf dem Mix.

    9. Eisbrecher - Nein Danke (7/10 Punkten)
    Die zweite Eisbrecher Nummer auf dem Mix. Leider nicht ganz so gut wie die erste aber immer noch ordentlich und der Refrain ist ein ziemlicher Ohrwurm.

    10. Parricide - Me (8/10 Punkten)
    Einfach nur 1 1/2 Minuten auf die Fresse Death Metal/Grindcore Geballer. Mir gefällts.

    11. Pain feat Anette Olzen - Follow Me (8,5/10 Punkten)
    Peter Tägtgren ist hier also mit seinem Industrial Projekt vertreten. Ich muss zugeben ich habe mich nie viel mit Pain befasst aber dieser Song mit einem Gastauftritt von Ex-Nightwish Frontfrau Anette Olzen gefällt mir.

    12. Pantera - Hard Lines, Sunken Cheeks (8/10 Punkten)
    Es wird wieder härter mit Pantera. Schleppende, fast schon doomige Parts wechseln sich hier mit schnellen groovigen. Das einzige was eine höhere Wertung verhindert ist dass sich der Song gegen Ende etwas in die Länge zieht.

    13. Asenblut - Berserkerzorn (7,5/10 Punkten)
    Eine mir nur allzugut bekannte Nummer. Mit Sicherheit nich gerade ein anspruchsvoller Song aber man ist die Nummer ein hartnäckiger Ohrwurm.

    14. Jesters Grace - Inside my Heart (9/10 Punkten)
    Nachdem ich ein paar mal reingehört habe muss ich sagen es ist eine echt gute Hardrocknummer.

    15. Kissin Dynamite - I will be King (7,5/10 Punkten)
    Ein großer Kissin Dynamite Fan war ich noch nier aber schlecht finde ich die Nummer dann doch nicht.

    16. Dirkschneider & The Old Gang - Where Angels fly (7/10 Punkten)
    Denn Abschluss machen also Dirkschneider & The Old Gang. Eine schöne Ballade zum Abschluss

    Gesamtwertung: 8 von 10 Punkten
    Bester Song: Flotsam & Jetsam - Iron Maiden
    Schlechtester Song: Skullwinx - Nemean Beast

    Endfazit: Alles in allem hält der Mix relativ durchgehend ein recht hohes Niveau auch wenn es gegen Ende fast schon mittelmässig wird und ironischerweise folgt in meinen Ohren auf den besten Song des Mixes direkt der schlechteste, auch wenn schlecht in diesem Fall doch immer noch mittelmässig ist. Ich bin zufrieden mit dem was ich gekriegt habe, hätte mir höchstens gerne mehr Neuentdeckungen gewünscht. Angesichts der Bandauswahl bin ich mir sehr sicher dass mein diesjähriger Wichtel Mihe ist.

    Servus und habe die Ehre!
    Heute versuche ich mich also auch mal an einer kompletten Albumreview. Passenderweise hat vor wenigen Wochen eine meiner Lieblings Black Metal Bands, Waldgeflüster, ein neues Album mit dem Namen Dahoam veröffentlicht, bei dessen Releaseshow ich dabei sein konnte, was gleichzeitig mein erstes Konzert seit langem war. Live konnten die neuen Songs von denen zumindest die großen (sprich 10 Minuten) alle gespielt wurden schon mal überzeugen aber live ist es halt immer was anderes. Wie ist also nun das mittlerweile sechste Studioalbum von Winterherz und Co?

    Erstmal ein kleiner Rückblick. Ich war kein großer Fan vom Vorgänger Mondscheinsonaten (SiW zähle ich an dieser Stelle nicht als Studioalbum da es ja eigentlich eine Remasterte Demo ist). Nachdem Ruinen vielleicht ihr stärkstes Album war wirkte Mondscheinsonaten fast ein wenig ausgebrannt. Könnte es vielleicht auch einfach daran liegen das Winterherz zum Zeitpunkt des entstehens mehr Fokus auf sein (empfehlenswertes) Nebenprojekt Uprising gelegt hat? Wer weiß schon. Jedenfalls ein Titel wie Dahoam und dass zum ersten mal alle Texte auf bayrisch sein sollten hat mir erstmal keine Hoffnung gemacht dass hier mit einem guten Album zu rechnen ist. Aber war es den so?

    Erstmal fällt wohl eine kleine, wohl auch nicht ganz unbeabsichtigte Paralelle zum 2011 erschienenen Album Femundsmarka - Eine Reise in drei Kapiteln auf. Denn auch dieses Album ist ein Themenalbum. Während Femundsmarka die Geschichte der Reise von Winterherz und seinem Bruder durch den gleichnamigen Nationalpark erzählt hat erzählt Winterherz auf diesem Album was Heimat für ihn bedeutet. Eine genauere Erklärung des Konzepts findet sich im Booklet. Entsprechend sind alle Songs nach Orten in Bayern benannt und es rechtfertigt schon mal den Gesang in Dialekt. Das Konzept wird ausserdem wunderbar ergänzt durch die Karte auf der Coverrückseite. Ist auch mal was anderes als einfach nur generisch die Songs aufzulisten. Aber nun hab ich lange genug um den heissen Brei herum geredet.

    1. A Taglachinger Morgen
    Es beginnt im Grunde typisch Waldgeflüster. Ruhig und atmosphärisch, untermalt mit Naturgeräuschen. Und ich muss sagen. Mir gefällts. Ein Intro dass zum Augen schliessen und träumen einlädt. Vielleicht ist das der Vorteil eines Dorfkindes aber mir taugt hier auch der bayerische Gesang und diese Einstellung hält sich auch über die komplette Spielzeit von fast 50 Minuten. Diese Bedenken wären damit also erledigt.

    2. Im Ebersberger Forst
    Die erste Auskopplung die mich damals etwas stutzig gemacht hat und ich muss leider sagen es ist wohl der schwächste Song auf dem Album. Nach mehrmaligem hören konnte ich mich aber doch noch mit dieser Nummer halbwegs anfreunden. Aber zum Glück steigert sich ja von hier das Album.

    3. Am Stoa
    Nach dem Intro das erste, kurze Stück welches als übergang zwischen den 3 grossen Songs des Albums fungiert. Akkustische Gitarre, Piano und noch etwas was ich nicht identifizieren kann (Eine Klangschale vielleicht?) aber herrlich zur Atmosphäre beiträgt. Was mir hier wohl am meisten auffällt ist Winterherz, ich nenne es mal, gedämpfter Gesang der mich an den Beginn von Erster Schnee von seinem Debütalbum erinnert. Für sich allein vielleicht kein besonderer Song fügt sich Am Stoa allerdings schön in das Gesamtkonzept ein.

    4. Am Tatzlwurm
    Und es geht Südwerts zu den Tatzelwurm-Wasserfällen. Hier findet sich auch der erste von 2 gesanglichen Gastbeiträgen in Form von J.J. (Harakiri for the Sky & Karg) der ja auch seine Erfahrungen mit Dialektgesang hat. Gitarre und Wasserfallrauschen leiten diesen Song ein ehe Black Metal Getöse über einen hereinbricht. Es folgt ein atmosphärischer Teil der sich immer epischer aufbaut und schliesslich seinen Höhepunkt im Refrain findet. Textlich finde ich diese Nummer ja auch durchaus interessant. Man kann es mit Sicherheit auch anders interpretieren aber man könnte bei diesem Song durchaus von einem politischen Statement sprechen, Stichwort Flüchtlingskrise. Sagt mir mal wie ihr den Text interpretieren würdet.

    5. In da Fuizn
    Das nächste Zwischenstück ist eine melodische Midtempo Nummer die sich anfühlt als hätte Sie zwischen den Alben Herbstklagen und Meine Fesseln entstehen können. Ich habe was für solche Midtemposongs übrig entsprechend gut gefällt mir dieser Song. Ein Moor hab ich hier zwar nicht aber dieser Song fühlt sich für mich nach einem nebeligen Herbsttag an der Paar an. Ein weiteres schönes atmosphärisches Zwischenstück.

    6. Mim Blick aufn Kaiser
    Spoiler! Ich will tatsächlich gar nicht zu viel über den letzten Zehnminüter des Albums schreiben da es mein Lieblingssong auf diesem Album ist und ich entsprechend vor habe ihn bald am Freitag vorzustellen. Mein Songhighlight auf dem Releasekonzert der auch auf dem Album wenig von seiner majestätik einbüsst und mein Anspieltipp für jeden der noch unentschlossen ist.

    7. Am Wendelstoa
    Das Finale dieser Reise durch unsere schöne Heimat und auch textlich eine schöne Erklärung des Themas (Heimat kosst ned fassn es is so vui). Gerade mit dem Dialekt fühlt sich dieser wieder ruhigere Song beinahe schon folkig an was ich aber positiv empfinde. Ein schöner Abschluss und dazu komme ich nun auch.

    Endfazit: Meine Skepsis hat sich in ziemliche Begeisterung verwandelt läuft dieses Album seit dem Release vor einigen Wochen doch recht viel bei mir dahoam (Pun intended). An Ruinen und Herbstklagen kommt es zwar nicht ran aber ich denke wer Femundsmarka mochte und kein Problem mit dem Dialekt hat wird mit diesem Album zufrieden sein. Ich kann es schon mal empfehlen.

    Quote from Lemmy

    Ich habe all diese Anti-Kriegs-Songs geschrieben und werde trotzdem immer beschuldigt, geil auf Krieg zu sein. Deshalb habe ich mir überlegt, einen Pro-Kriegs-Song zu schreiben, um zu sehen, ob die Leute behaupten werden, es sei ein Anti-Kriegs-Song.

    Ich denke wir haben hier einige Fans von animierten Heavy Metal Serien wie Metalocalypse oder den Heavy Metal Maniacs. Aber, auch wenn dieser Kanal bereits seit 2 Jahren Videos macht, wer kennt alles die Metal Family? Eine wie ich finde durchaus sehenswerte Miniserie die dieses Jahr ihr erstes und hoffentlich nicht letztes Staffelfinale hatte. Schauts euch mal an, am besten mit Untertiteln ausser ihr könnt Russisch und sagt mir was ihr davon haltet.

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    Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und während an anderer Stelle über das beste Album 2020 diskutiert wird frage ich mal hier
    Auf welches neue Album freut ihr euch 2021?
    Auch wenn noch nichts bestätigt ist hoffe ich 2021 auf ein neues Hypocrisy Album.